Novelle des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes

Genau jetzt findet im Bundestag die erste Lesung zur Novelle des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes statt. Wir haben den Gesetzentwurf unter die Lupe genommen und dessen Versäumnisse in einer Pressemitteilung  zusammengefasst.

Gerade die für die Lehre so wichtige Mindestbefristung wissenschaftlicher und studentischer Hilfskräfte fehlt in dem Entwurf.

Den Gesetzentwurf findet ihr hier.

Studierende machen auf Mangel an Masterstudienplätzen aufmerksam

Ein Mangel an ausreichend Masterstudienplätzen macht sich bereits seit mehreren Semestern bemerkbar. Die Hochschulen können nicht allen interessierten Bachelorabsolventinnen und Absolventen einen Masterplatz zur Verfügung stellen, da es noch immer an der grundständigen Ausfinanzierung der Hochschulen fehlt.

Die LAK Bayern fordert daher die Hochschulen auszufinanzieren, damit diese für ausreichend Masterstudienplätze Sorge tragen kann. Zudem müssen die unnötigen Zugangshürden und Schutzmechanismen, um beispielsweise alle eigenen BachelorabsolventInnen mit einem Platz zu versorgen, abgebaut werden.

Verschiedene Aktionen der Studierendenvertretungen in Bayern machen diese Woche auf die Missstände aufmerksam.

 

Kampagne für die Verfasste Studierendenschaft

Vom 10. bis 14. Juni veranstaltet die LAK Bayern eine Aktionswoche im Rahmen der Kampagne für die Verfasste Studierendenschaft. Unter dem Motto “Geht nicht gibt’s nicht!” werden KommilitonInnen und Öffentlichkeit darüber informiert, dass die bayerischen Studierendenvertretungen die letzten ohne “Verfasste” sind, was das für ihre Arbeit bedeutet und welche Wege zielführend wären.
Informationen unter verfasste-bayern.de